Grüß Gott auf der Homepage der Pfarrei St. Margaretha, Kastl bei Kemnath.

 

Pfarrei St. Margaretha,
Kastl bei Kemnath

Auf diesen Seiten finden Sie Wissenswertes über die katholische Pfarrei St. Margaretha, Kastl bei Kemnath. Nicht nur über die Pfarrgemeinde, die Zeiten der Gottesdienste, die Termine kirchlicher Veranstaltungen und über die Gremien der Pfarrgemeinde, sondern auch viel Interessantes rund um den Ort Kastl und die Region.

Historie der Gemeinde Kastl:
Seit 1119 ist das Gebiet um Kastl im Besitz der Landgrafen von Leuchtenberg nachweisbar. Der namengebende Hauptort der Gemeinde wird 1244 und 1270 durch Nennung des Pfarrers von Kastl als Urkundenzeuge und im Wittelsbachischen Herzogsurbar von 1285 durch Erwähnung der Pfarrkirche St. Margaretha als heutiges bauliches Wahrzeichen kundbar. Das Patronatsrecht der Pfarrei übte seit dem Ende des 13. Jahrhunderts das Kloster Speinshart aus.
Im 16. Jahrhundert bestand die Ortschaft Kastl nur aus vier ganzen Höfen, 24 Gütern und einem Gütl. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts bereits aus 37 Anwesen bei 63 Herdstätten. Innerhalb des damaligen Gemeindegebietes hatten sich auch drei Landsassereien entwickelt, von denen die leuchtenbergischen Lehen Wolframshof und Unterbruck die ältesten sind.
Die Beziehungen der Gemeinde zu den Landgrafen von Leuchtenberg werden im Gemeindewappen durch das Leuchtenberger Wappen, den blauen Balken im silbernen Feld dargestellt. Die beiden Drachenflügel, Teile des Attributs der hl. Margaretha, erinnern an die spätgotische Pfarrkirche und an das Kloster Speinshart.
Im Friedhof Kastl befindet sich eines der ältesten Denkmäler des Landkreises Tirschenreuth, ein sogenannter "Bonifatiusstein". Auf diesem Stein ist eine Scheibenkreuzplatte eingemeißelt, die auch im Wappen der Gemeinde enthalten ist. Bonifatius soll diese Steine überall dort hinterlassen haben wo er ca. 1000 n. Chr. als Missionar tätig war. Ein weiterer Stein befindet sich im Schloss Wolframshof.

  

 

 

 

 

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Pfarrkirche St. Margaretha

Die Gemeindekirche wurde im Jahre 1450 erbaut und ist seitdem das Zentrum des Gemeindelebens.

Detaillierte Informationen über das Gotteshaus sind unter 
Pfarrei / Gotteshaus zu finden.

    Postkarte aus dem Jahre 1950 anlässlich der 500-Jahrfeier.

 

 

 

 

 

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